JENS-CHRISTIAN MAGNUSSEN, MdL
GRADLINIG · KOMPETENT

Brunsbüttel droht vom Verkehr
abgeschnitten zu werden!!!

Die L138 von St. Michaelisdonn nach Brunsbüttel ist dringend sanierungsbedürftig. Mittlerweile sind die Löcher in der Fahrbahn bis zu 15 Zentimeter tief. Mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung, wie sie bereits jetzt an diversen Streckenabschnitten vorhanden ist, schafft man das Problem nicht aus der Welt. Wenn nicht zügig gehandelt wird, ist die Straße in spätestens drei Jahren so kaputt, dass man sie für den Verkehr sperren muss. Dass wäre für den Industriestandort Brunsbüttel eine Kathastrophe. Das Land ist in der Pflicht, zumal bereits jetzt Lkws auf Ausweichrouten unterwegs sind.

Averlak bekommt diese im Moment zu spüren. Besonders ärgerlich ist für die Verantwortlichen in der Gemeinde, dass die Lkws fast drei Kilometer durch das Dorf fahren und hier die Straße, die garnicht für die Lastwagen ausgelegt ist, kaputt fahren.

Was für ein Irrsinn, da läßt man die eine Straße verkommen und anstatt diese rechtzeitig zu sanieren, sieht man zu, wie sich der Verkehr verlagert und die nächste Straße unter der Last zusammenbricht.

Das Land will der Problematik erst in Jahr 2017 zu Leibe rücken. Das ist einfach viel zu spät. Jetzt muss gehandelt werden, damit auch der Materialtransport zur Schleusenbaustelle in Brunsbüttel nicht behindert wird.

Hier wird gerade die Infrastruktur eines ganzen Gebietes aufs Spiel gesetzt, weil im Gegensatz zum Kreis und dem Bund das Land seinen Verpflichtungen zur Straßenunterhaltung nicht nachkommt. Denn nicht nur die L 138 ist in eimen traurigen Zustand, auch die L 144 zwischen St. Michaelisdonn und Trennewurth ist stark in Mitleidenschaft gezuogen. Auf der L 144 fahren die Rettungswagen in Richtung Geest und werden aufgrund der Straßenverhältnisse regelrecht ausgebremst.

Verkehrsminister Meyer muss sich intensiver um die Straßenunterhaltung in Schleswig-Holstein kümmern und sich im Kabinett durchsetzen. Es kann nicht sein, dass die GRÜNEN in der Regierung verhindern, dass Mittel für alles andere zur Verfügung stehen, als für die Unterhaltung der Straßen. Die Straßen sind Lebensadern in unserem Land!

GRADLINIG UND KOMPETENT

Ihr
Jens-Christian Magnussen

 

Forderungen und Ziele sind aus der Opposition heraus deutlich schwerer zu realisieren, als noch zu Regierungszeiten, trotzdem werde ich ständig mit parlamentarischen Initiativen, die sie unter "In Kiel" finden, versuchen die folgenden Forderungen und Ziele erfolgreich umzusetzen.

Meine vorrangigen Forderungen für die Region:

die Entwicklung der Infrastruktur mit dem Ausbau der A20, B5, den Umbau des Schienennetzes im Industriepark, der Weiterentwicklung des Brunsbütteler Hafens mit einer Schwerlastpier und dem Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals
der Erhalt des Friedrichskooger Hafens
der Ausbau der Stromnetze
die Weiterentwicklung Dithmarschens zur Energieregion Nr. 1 mit Pilotanlagen und Feldversuchen zur Nutzung regenerativer Energiequellen
die Erforschung von Speichertechnologien u.a. mit konventionellen Energieträgern
der Erhalt der Kreisgrenzen
der Erhalt der Westküstenklinik Brunsbüttel und die Optimierung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Schulfrieden an den Dithmarscher Schulen und Optimierung der Lehrpläne zur Qualitätsverbesserung des Unterrichts
die Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung durch Strukturveränderungen

 

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