JENS-CHRISTIAN MAGNUSSEN, MdL
GRADLINIG · KOMPETENT

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Befürworter der A20,

große Infrastrukturprojekte bestimmen die Weiterentwicklung unseres Landes.
Die A20 gehört zu diesen Projekten mit strategischer Wirkung. Insbesondere auch als Bindeglied für wirtschaftliche Entwicklungen zwischen Ost und West und der Anbindung des Nordens an den Süden.
Für den Wirtschaftsraum Unterelbe steht und fällt die Perspektive mit einer zügigen Realisierung der A20.
Mit der Quertrasse Ost/West wird der Tourismus Impulse erfahren.
Mit der Unterschriftenaktion können wir alle dokumentieren, dass wir für den Weiterbau der A20 ein Zeichen setzen wollen.
Bitte werben Sie in Ihren Unternehmen, in Ihren Mitgliedsunternehmen und an anderer Stelle für diese Aktion.

Bitte unterstützen Sie den Aufruf, damit wir bis zum 18. April 2014 mit 20.000 Unterschriften dieses Zeichen setzen können.

Aktuelle sind 16.189 Unterschriften bei der Initiative „A20- Sofort“ eingegangen.
Hier finden Sie den offiziellen Vordruck, der formell notwendig ist.

Bitte vervielfältigen Sie den Vordruck zur Auslage oder zum Umlauf in Ihren Unternehmen, in Ihren Familien und Freundeskreisen, damit die Schleswig- Holsteiner klar und deutlich dokumentieren, welche Notwendigkeit nachhaltige Infrastruktur für die Westküste, für Schleswig-Holstein insgesamt hat.

Sollte ein Ausdruck nicht möglich sein, lassen Sie es mich wissen. Ich werde Sie mit Vordrucken versorgen.

GRADLINIG UND KOMPETENT

Ihr
Jens-Christian Magnussen

 

Forderungen und Ziele sind aus der Opposition heraus deutlich schwerer zu realisieren, als noch zu Regierungszeiten, trotzdem werde ich ständig mit parlamentarischen Initiativen, die sie unter "In Kiel" finden, versuchen die folgenden Forderungen und Ziele erfolgreich umzusetzen.

Meine vorrangigen Forderungen für die Region:

die Entwicklung der Infrastruktur mit dem Ausbau der A20, B5, den Umbau des Schienennetzes im Industriepark, der Weiterentwicklung des Brunsbütteler Hafens mit einer Schwerlastpier und dem Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals
der Erhalt des Friedrichskooger Hafens
der Ausbau der Stromnetze
die Weiterentwicklung Dithmarschens zur Energieregion Nr. 1 mit Pilotanlagen und Feldversuchen zur Nutzung regenerativer Energiequellen
die Erforschung von Speichertechnologien u.a. mit konventionellen Energieträgern
der Erhalt der Kreisgrenzen
der Erhalt der Westküstenklinik Brunsbüttel und die Optimierung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Schulfrieden an den Dithmarscher Schulen und Optimierung der Lehrpläne zur Qualitätsverbesserung des Unterrichts
die Fortsetzung der Haushaltskonsolidierung durch Strukturveränderungen

 

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